Eltern unterstützen

Worauf achten, wenn die Familie bei den Tropfen der Eltern hilft

Wenn ein Elternteil langfristig Glaukom-Tropfen nimmt oder nach einer Kataraktoperation mit mehreren Fläschchen heimkommt, reicht oft schon das Nachfragen der Familie, um Fehler zu verringern.

Auch wenn die Familie mithilft, sollten Änderung, Pause oder Austausch eines Mittels mit der behandelnden Augenärztin oder dem Augenarzt besprochen werden.

„Hast du getropft?“ zählt weniger als „welches, und wann?“

Nur zu fragen, ob getropft wurde, reicht womöglich nicht. Bei mehreren Fläschchen kommt es darauf an, welches Mittel, welches Auge und zu welcher Uhrzeit. Wenn linkes und rechtes Auge unterschiedlich verordnet sind, verwirrt das die Familie genauso wie die Betroffenen.

Auch wenn Eltern es selbst regeln, ist Kleingedrucktes auf Tüte oder Etikett jedes Mal schwer zu lesen. Es hilft, den Namen groß anzuschreiben und jedes Fläschchen an einem festen Platz oder in einer festen Farbe zu halten.

Was die Familie prüfen sollte

Warum das Protokoll hilft

EyeDay zeigt die Erledigung Tag für Tag und hält daneben die Augendruckwerte fest. Vor einem Termin müssen Sie sich nicht mehr auf das Gedächtnis verlassen, ob seit dem letzten Mal getropft wurde. Richten Sie es auf dem Telefon Ihrer Eltern ein und lernen Sie es gemeinsam — dann wird das Ganze deutlich leichter.

Wenn Sie Tropfen für Angehörige verwalten

Fangen Sie mit Wirkstoffname, betroffenem Auge und einem Erledigungsprotokoll an.

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